Interviewspezial Update: Krieg in Nahost – Wie geht es weiter in Iran?

Shownotes

Krieg und Krise in Iran: Wie geht es weiter für die Menschen im Land?

„Ich denke, dass allerdings völlig klar ist, die Menschen wissen jetzt, sie sind auf sich allein gestellt, auch wenn es eben vollmundige Äußerungen gibt, die sie von außen ermutigen, auf die Straße zu gehen. Am Ende sind sie es, die ihr Leben riskieren. Und da denke ich, dass viele nicht mehr daran glauben, dass Europa oder auch die Vereinigten Staaten für sie eine konstruktive Rolle spielen können.“

Bente Scheller, Referatsleitung Nahost und Nordafrika bei der Heinrich-Böll-Stiftung

Episodenbeschreibung

Welche Zukunft Iran erwartet ist unklar. Wie es mit den Iran-Gesprächen zu einem möglichen Friedensabkommen weitergehen kann, ist zum Zeitpunkt der Interviewaufnahmen ebenso ungewiss. In dieser Podcast-Folge geht es um Perspektiven für Iran und die Frage, welche Chancen hat der Protest im Land unter Kriegsbedingungen überhaupt? Wer kann hier Hoffnung geben und was muss in einem möglichen Friedensschluss berücksichtigt werden, um den Menschenrechten im Land eine Chance zu geben.

Kapitel mit Zeitmarkierungen

• (00:00:00) – Lage in Iran: Abgeschaltetes Internet, wirtschaftliche Krise und über eine Million verlorene Arbeitsplätze infolge des Krieges.

• (00:02:00) – Protest unter Kriegsbedingungen: Warum Demonstrationen kaum möglich sind und welche Konsequenzen das Regime für Oppositionelle zieht.

• (00:03:12) – Kommunikation und Organisation im Land: Wie das abgeschaltete Internet die Vernetzung innerhalb von Iran lähmt.

• (00:04:21) – Regime Change vom Tisch? Internationale Wirtschaftsinteressen rücken in den Vordergrund – was das für die Bevölkerung bedeutet.

• (00:06:05) – Hoffnung in der Opposition: Warum der Wille zum Wandel trotz allem nicht erlischt und warum das Vertrauen in Europa und die USA schwindet.

• (00:06:57) – Reza Pahlavi als Hoffnungsträger? Eine kritische Einschätzung seiner Rolle und wie er im Exil und im Land wahrgenommen wird.

• (00:10:07) – Was würde ein Kriegsende bedeuten? Mögliche Inhalte eines Friedensabkommens und welche Mindestforderungen für die iranische Bevölkerung darin stehen könnten.

Unsere Expertin

Bente Scheller • Referatsleitung Nahost und Nordafrika bei der Heinrich-Böll-Stiftung

Interviewerin: Mandy Schielke

Hintergründe auf boell.de

Aktuelle Artikel und Analysen zu Iran: [🔗 https://www.boell.de/de/tags/iran]

Artikel: Iran nutzt Todesstrafe als Instrument der Herrschaft und Unterdrückung: [🔗 https://www.boell.de/de/2025/07/08/iran-nutzt-todesstrafe-als-instrument-der-herrschaft-und-unterdrueckung]

Vorstandskolumne: Krieg gegen Iran schafft keinen Frieden im Nahen Osten: [🔗 https://www.boell.de/de/2026/03/25/krieg-gegen-iran-schafft-keinen-frieden-im-nahen-osten]

Podcast Märkte, Mächte, Emissionen mit Adam Tooze: Iran-Krieg: Folgen für Wirtschaft & Energiewende: [🔗 https://www.boell.de/de/media/podcast-episode-podigee/iran-krieg-folgen-fuer-wirtschaft-energiewende]

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Transkript anzeigen

00:00:01: Welche Zukunft den Iran erwartet, ist unklar.

00:00:05: Wie es mit den Iran-Gesprächen zu einem möglichen Friedensabkommen weitergehen kann, ist zum Zeitpunkt dieser Aufnahme am siebenundzwanzigsten April mit Bente Scheller einer Ostexpertin bei der Heinrich-Böll Stiftung auch unkler.

00:00:21: Podcast-Folge, trotzdem ein Blick ins Innere des Landeswagen.

00:00:26: Wie kann es weitergehen für die Menschen im Iran?

00:00:29: Ich bin Mandy Schielke vom Audio-Kollektiv.

00:00:31: Willkommen

00:00:32: zu einer neuen Folge Böl Podcast.

00:00:35: Hallo Bente!

00:00:36: Hallo Mandy!

00:00:49: Waffenruhe im Iran.

00:00:50: der Krieg ist nicht zu Ende.

00:00:53: wie geht's den Menschen im Land?

00:00:54: was hörst du?

00:00:55: Ich fürchte, wir alle haben das gleiche Problem.

00:00:57: Dass ja nicht sehr viel aus dem Land hören weil weiterhin das Internet abgeschaltet ist und dass es die längste Zeit dies jemals abgeschaltet war.

00:01:06: also das ist wirklich frustrierend.

00:01:07: natürlich treffelt an der einen oder anderen Stelle was nach draußen.

00:01:10: es gibt immer Leute die auf irgendeine Art und Weise kommunizieren können und der Eindruck der sich daraus formt Es geht den Menschen nicht gut.

00:01:18: Der Krieg hat viele Menschen innerhalb des Landes flüchten lassen.

00:01:22: Viele sind umgekommen aber vor allen Dingen wirtschaftliche Situation, die vorher schon prekär war noch schlimmer geworden.

00:01:30: Also wir haben hier auch keine verlässlichen Zahlen aber der stellvertretende Arbeitsminister hat davon gesprochen dass eine Million Menschen ihren Job in Folge dieses Krieges verloren haben.

00:01:39: zwei weitere Millionen seien im Prinzip aus ihren Jobs gerutscht ohne das es jetzt offiziell ist vielleicht auch weil sie zuvor eher in der Schattenwirtschaft tätig waren.

00:01:49: Aber es ist wirklich eine Situation in der klar ist Die Bevölkerung Probleme und sieht noch nicht, wie dieser Krieg für sie positiv enden könnte.

00:01:58: Ja tausende Tote du hast es schon angesprochen viele Menschen haben sich in vermeintlich sichere Gegenden geflüchtet.

00:02:06: ja keine Rahmenbedingungen führen.

00:02:08: auch mehr Protest oder?

00:02:10: Gründe gäbe ist ja genug.

00:02:12: aber in der Tat wenn man nicht weiß ob und wann bombardiert wird ist das ein Hindernis auf die Straße zu gehen.

00:02:18: hinzukommt dass natürlich die Zuversicht darin münden könnte, dass das iranische Regime stürzt.

00:02:25: gerade nicht so gegeben ist.

00:02:27: Denn das ist natürlich eine Kuchs.

00:02:29: die Menschen sehen sich hier zwischen Baum und Borke.

00:02:31: sie wünschen sich einen Regimewandel aber von außen wird es offenbar nicht mit entsprechender vehemenz vorangetrieben.

00:02:38: und dann kann man natürlich damit rechnen das iranes regime Schauen, wer war für uns?

00:02:43: Wer war gegen uns?

00:02:44: Das hat es davor schon getan.

00:02:46: Wir erinnern uns an Januar, wo Zehntausende friedlich protestierender vom Regime brutal getötet wurden.

00:02:52: Und das ist natürlich etwas was verheißt.

00:02:55: Das Regime wird auch jetzt danach suchen.

00:02:57: Wer ist oppositionell und im Zweifelsfall genau... Auch für sich instrumentalisieren, wer hat diesen Krieg unterstützt?

00:03:04: Das sind diejenigen, die als Verräter gebrannt werden.

00:03:07: Und deswegen ist die Situation für Protestierende gerade nicht rosig

00:03:12: und ich kann mir auch vorstellen Die Kommunikation nach außen funktioniert nicht besonders gut aber innerhalb des Landes vielleicht auch Nicht.

00:03:18: also das macht es ja auch schwer Sich zu vernetzen wenn man auch nicht auf die Straße gehen will Aber zumindest irgendwie gemeinsame Gedanken zu entwickeln.

00:03:25: was ist da deine Einschätzung?

00:03:27: Ja das kommt noch hinzu.

00:03:28: Also Es ist schwer diesen Bedingungen zu organisieren, gemeinsam zu planen und sich zu verabreden.

00:03:34: Aber auch die Ungewissheit, die alle empfindenweise überhaupt nicht wissen wie geht es denn ihren Familienangehörigen, ihren Freunden in anderen Landesteilen?

00:03:42: Das muss man ja alles einbeziehen.

00:03:43: wir können uns das eigentlich gar nicht vorstellen wie das ist.

00:03:46: Nicht mal eben im Internet gucken zu können was passiert nicht mal eben anrufen zu können und in dieser Situation leben die Menschen dort seit Wochen.

00:03:54: Hast du überhaupt irgendwelche Kanäle direkt ins land?

00:03:59: Wir direkt nicht.

00:04:00: Wir haben natürlich Partnerinnen und Partner, die sich das anschauen.

00:04:03: Medienprojekte, die eben international publizieren, die ihre Quellen auch im Iran haben aber wir direkt haben keine Kontakte.

00:04:11: Das liegt auch daran dass natürlich Außenkontakte immer heiker sind insbesondere mit Akteuren Die vom iranischen Regime als feindselig betrachtet werden.

00:04:21: Während zu Beginn der völkerrechtswidrigen Angriffe durch die USA und Israel noch von Regime Change gesprochen wurde, geht es jetzt vor allem um Ölpreise und die wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Krieges auf den Rest der Welt bente.

00:04:38: Was sind deine Gedanken zur dieser Entwicklung?

00:04:41: Das ist natürlich genau das Szenario, was wir uns am wenigsten gewünscht haben.

00:04:45: Also die Menschen im Iran haben ja die ganze Zeit bewiesen wie mutig sie gegen dieses Regime aufstehen.

00:04:50: Dass es da wirklich den Drang nach Veränderung gibt.

00:04:52: als im Januar eben diese harsche Reaktion des Regimes auf die Proteste kam.

00:04:57: Da hatte auch US-Präsident Trump getweetet Hilfe ist unterwegs.

00:05:01: dann kam keine Hilfe.

00:05:03: der Krieg hat Einige dann wieder beflügelt.

00:05:05: Sie dachten, das ist jetzt die versprochene amerikanische Hilfe.

00:05:09: aber wenn jetzt genau dieser wichtige Punkt Regime wechsel gar nicht mehr im Raum zu stehen scheint Dann es ist natürlich schwierig.

00:05:17: da ist völlig klar Die internationalen wirtschaftsinteressen werden hier priorisiert und natürlich von den usa und israel auch Das atomprogramm.

00:05:25: kann man da eigentlich irgendwas machen um diesen blick auch in der aufmerksamkeit irgendwie dazu Wechseln?

00:05:33: gibt es da irgendwelche Ideen oder auch Pflänzchen in die Richtung, die du irgendwo wachsen siehst?

00:05:39: Ich denke, wir sollten wirklich auf die wenigen Quellen hören, die wir aus dem Iran heraus dringend sehen.

00:05:44: Das sind Organisationen wie Radio Samane oder das ist das Tehran-Büro, dass in den USA sitzt – das sind Magazinen wie New Lions Magazine oder eben auch kluge Köpfe in der Exil-Community, die diese wichtigen Themen hier weiterhin hochhalten und ihnen zuzuhören und sie zu verstärken.

00:06:03: Das können wir natürlich alle tun!

00:06:05: Was denken deine Gliggruppen, die für den Wechsel des Regimes unter großer Gefahr noch zu Beginn des Jahres auf die Straße gegangen sind?

00:06:13: Du hast sie auch schon erwähnt.

00:06:16: Also welche Hoffnung gibt es da überhaupt noch?

00:06:18: ist dir da irgendwas bekannt?

00:06:20: Ich denke, die Hoffnung werden sie nicht verlieren.

00:06:22: Denn das ist es natürlich, worauf Sie hinauswollen für sich und auch für die nachfolgende Generation.

00:06:27: Also dieser Wille, dieser Drang der ist so stark dass ich nicht denke, dass jetzt alle Hoffnungen erlischt dadurch, dass diese Krieg nicht funktioniert.

00:06:35: dass allerdings völlig klar ist, die Menschen wissen jetzt sie sind auf sich allein gestellt.

00:06:40: Auch wenn es eben vollmundige Äußerungen gibt, die Sie von außen ermutigen, auf die Straße zu gehen am Ende sind – sie isst ihr Leben riskieren und da denke ich das viele nicht mehr daran glauben, dass Europa oder auch die Vereinigten Staaten für sie eine konstruktive Rolle spielen können.

00:06:57: Der iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlawi, der Sohn des gestürzten Schaars war kürzlich zu Gast hier in Berlin wo wir auch dieses Gespräch aufnehmen.

00:07:07: Ein Treffen mit der Bundesregierung gab es nicht.

00:07:10: hat

00:07:11: er aus deiner Sicht das Potenzial Ein Hoffnungsträger für die Menschen am Land zu sein?

00:07:17: Ich finde das ganz schwierig, denn seine Rolle finde ich überaus zweifelhaft.

00:07:21: Er hat sich nie distanziert von den Menschenrechtszerbrechen, die seinen Vater als Schad damals begangen hat.

00:07:27: Er hatte keine klare Politik, die sich an alle richtet – an alle Iranerinnen und Iranern!

00:07:31: Und auch seiner Anhänger sind ja bekannt dafür, dass sie unter anderem in den USA immer wieder andere Oppositionelle auch physisch bedrohen.

00:07:39: Also dementsprechend halte ich ihn für eine sehr schwierige Figur.

00:07:43: Ich glaube dieser Eindruck, dass er eine Art Gallionsfigur des Wandels sein könnte, der speist sich daraus.

00:07:49: Dass es neben ihm sehr wenige bekannte prominente Persönlichkeiten gibt die man hier zu benennen wüsste aber auch das so selbstbewusst auszustrahlen, wie er das tut.

00:07:59: Das finde ich faszinierend und wenn wir uns an seinen Auftritt in Berlin erinnern diese Arroganz mit der gerade auch kritischen journalistischen Fragen begegnet ist.

00:08:08: Das deutet für mich nicht darauf hin dass ein Hoffnungsträger sein kann.

00:08:12: Kannst du das mal mit einem Beispiel unterlegen wo dir das so aufgefallen ist?

00:08:15: Einerseits denke ich Anfangs des Krieges war ein starker Befürworter des Kriegs.

00:08:20: jetzt will er davon nichts mehr wissen.

00:08:22: Er hat in der Pressekonferenz um die es mir eben ging kritische Fragen versucht abzuwehren, zu ersticken.

00:08:30: Dort wurden zu viele Fragen gestellt.

00:08:32: Jemand der einen Staat führen möchte oder eine Bevölkerung anführen möchte, der ihr Hoffnungsträger sein möchte?

00:08:39: Der muss sich auch kritischen Fragen stellen können und das ist schon ein sehr autoritärer Zug den ich in diesen Äußerungen, diesen raschen Kehrtwänden seiner politischen Haltung ganz opportunistisch

00:08:49: auch

00:08:49: sehe.".

00:08:50: Und die Menschen im Land ... Von außen ist da jetzt jemand so eine Figur?

00:08:55: Wir nehmen ihn wahr, er macht viel Lobbyarbeit um präsent zu sein.

00:09:02: Er reist durch die Welt und war auch in Berlin.

00:09:05: Aber wie sehen das denn die Menschen, die mit der Opposition im Land verbunden sind?

00:09:12: Wie wird er da wahrgenommen?

00:09:14: Ist für die Menschen dort eine Chance?

00:09:18: Bei den Protesten im Iran haben wir auch gesehen, dass die Scharflage geschwenkt wurde.

00:09:22: Das ist auch sein Name gerufen worden.

00:09:23: also ich kann hier ganz bestimmt nicht für alle iranerinnen und iranas sprechen aber Ich denke das das auch verstanden werden muss als das größtmögliche symbol der provokation Dass man im iran haben kann.

00:09:35: Also das ist eine referenz die dem iranischen regime ein don im auge ist Und es ist natürlich außerordentlich gefährlich das dort zu tun genau weil Es politisch so verhasst ist.

00:09:44: also insofern bin ich mir nicht sicher was die Menschen im Iran wollen.

00:09:49: Da gibt es sicherlich ganz viele verschiedene Interessen, ich bin mir aber sicher ein überwiegender Teil möchte mit dem iranischen Regime wie es jetzt ist nicht weiter machen und ich denke von denjenigen die in der Opposition sind insbesondere in den linken Kreisen da ist auch sehr viel Kritik an Pahlavi zu hören.

00:10:07: Ja letzte Frage Bente Angenommen.

00:10:10: Es würde jetzt so sein, also die Friedensgespräche werden wieder aufgenommen.

00:10:13: zu dem Zeitpunkt wo wir uns hier unterhalten gibt es eine Waffenruhe, eine Brüchige aber es gibt eine Wachenruhe.

00:10:20: ja angenommen der Krieg ist beendet.

00:10:23: was würde das dann bedeuten für das Land?

00:10:27: Das hängt ganz davon ab, was in den Vereinbarungen letztlich steht.

00:10:30: Wenn es tatsächlich nur um die großen sicherheitspolitischen und wirtschaftspolitischen Themen geht – Die Öffnung der Straße von Hormuz und eben ein Ende des Atomprogramms sind irgendeiner Form – wäre das für die Menschen im Iran wirklich bedauerlich?

00:10:43: Aber es heißt ja nicht dass man in solchen Abkommen Nichtregularien auch zu Menschenrechten schreiben kann.

00:10:48: Thompathet zwischendrin ja gesagt er habe persönlich interveniert und damit die Hinrichtung Einiger Frauen verhindert.

00:10:56: als wahr herausgestellt.

00:10:58: Aber das heißt ja nicht, dass man nicht darauf auch wenigstens versuchen könnte zu trinken.

00:11:02: Das wäre immer noch nicht das was ein Großteil der iranischen Bevölkerung sich wünscht, die sich einen echten Regimewechsel wünschen.

00:11:08: aber es wäre ein erster Vorschuss in die richtige Richtung.

00:11:12: Bente Scheller einer Ostexpertin bei der Heinrich-Böll Stiftung bleibt zuversichtlich!

00:11:19: Vielen Dank für dieses Gespräch.

00:11:21: sehr gerne Mandy

00:11:23: und das war ein Interview.

00:11:25: Update hierbei Böl Podcast zum Krieg in Naost.

00:11:30: Wie geht es weiter im Iran?

00:11:32: Und noch mehr Böl-Podcast-Folgen findet

00:11:35: ihr

00:11:35: auf böll.de.

00:11:37: Bei Fragen und Anmerkungen.

00:11:39: meldet euch gern und schreibt uns eine E-Mail an podcastatböl.de.

00:11:44: Ich bin Mandy Schirke vom Audio-Kollektiv.

00:11:46: Danke fürs Zuhören!

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